Heute verlasse ich Albanien. Ich habe neue Pläne und die bringen mich nach Italien. Dort beginne ich meine Reise den Stiefel hinauf.
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Nach dem Stopp in Burrel mache ich mich auf den Weg nach Tirana. Dort lasse ich meinen lädierten Fuß röntgen, treffe alte Bekannte und erkunde einen Bunker.
Wegen meines verletzten Fußes will ich auf dem Weg vom Kosovo zurück nach Albanien keine Experimente machen. Einmal mehr kommt es anders.
Auf dem Weg in die albanischen Alpen stürzt mir die Maschine auf den Fuß. Dadurch nimmt meine Reise einen anderen Verlauf und ich lande im Kosovo.
Mein Weg aus Montenegro führt vom Meer ins Gebirge, über Europas größten See bis nach Albanien. Das und warum ich erneut meine Kette spanne, hier im Video.
Weil ich auf Ersatzteile für mein Moped warte, mache ich Urlaub in Montenegro, erkunde Dubrovnik, bekomme Post aus Deutschland und plaudere über Unterkunftssuche auf Reisen.
Ein Knacken hier, ein Quietschen da - was sich bereits vor Wochen angedeutet hatte, erreicht auf meiner Fahrt nach Dubrovnik den Höhepunkt.
Ich verlasse Bosnien und Herzegowina wieder in Richtung Kroatien. Korčula ist meine erste Insel mit dem Motorrad, auf die mich sowohl Leichtsinn als auch Scheitern begleiten.
Nachdem ich auf dem Weg nach Lukomir so gut mit dem Schotter zurechtkam, fahre ich nach Mostar ebenfalls fast ausschließlich abseits des Asphalts.
Von Sarajevo aus fahren Luzy und ich über die Skisprungruinen nach Lukomir, die höchste und wahrscheinlich auch abgelegendste Siedlung Bosniens.
Heute gehts nach Sarajevo, eine Stadt, die mich sofort in ihren Bann zieht. Erst als ich mich daraus befreie, bemerke ich ein Problem.
Etappe 11 meiner Motorradreise startet in Kroatien und endet in Bosnien und Herzegowina. Dazwischen liegt ein Sturz, eine Wende und technische Probleme.
Auf der zehnten Etappe meiner Motorradreise fahre ich die berühmte Jadranska Magistrala hinunter und biege dann ab zum Silbersee, besser bekannt als die Plitvicer Seen in Kroatien.
Angekommen in Kroatien erkunde ich zuerst die unterschätzten Berge und fahre dann hinunter auf die Halbinsel Istrien.
Einmal habe ich auf dieser Reise gezeltet. Dabei wird es auch bleiben. Denn heute reist mein Zelt nach Hause und ich nach Kroatien.

