Auf dieser Etappe gibt es gleich zwei Premieren: Luzy berührt erstmals Schweizer Boden und ich übernachte zum ersten Mal via Bunk-a-Biker.
Frankreich
Heute steht die längste Etappe meiner Motorradreise an: 800 Kilometer von San Sebastián in Spanien nach Crest in Frankreich - inklusive einer Spritpanne.
Wegen Corona liegt meine Motorrad-Reise bereits mehrere Monate in Marokko auf Eis. Bis es weitergeht, blicke ich zurück auf meinen Weg von Altheim, Hessen bis nach Oualidia.
Noch einmal reite ich auf meiner Ténéré 700 durch die Pyrenäen. Es ist kalt und obwohl das Panorama und die Kurven hier spektakulär sind, sehne ich mich nach der Wärme Spaniens.
Die 7. Etappe meiner Motorrad-Reise startet am Strand und führt mich durch die Pyrenäen bis zu den Skifahrern in Andorra und spontan wieder nach Frankreich.
Die 6. Etappe meiner Motorrad-Reise führt mich durch die Carmague, mit Flamingos und Wildpferden, bis ans Meer in französisch Katalonien, wo die Pyrenäen das passende Panorama liefern.
Morgens wusste ich nicht, dass ich in Arles übernachten würde. Bei meiner Ankunft dämmerte es, aber mir entging nicht, dass ich Südeuropa erreicht hatte.
Von Lyon aus ritt ich weiter in den Süden in eine Stadt, die wie eine Zahnpasta heißt. Natürlich musste ich dort zum Zahnarzt gehen.
Es ist die erste lange Etappe meiner Motorrad-Reise. Irgendwann legte sich sogar meine Luzy hin. Am nächsten Tag in Lyon hatte ich noch "Spaß" deswegen.
Die zweite Etappe meiner Motorrad-Reise führte mich über die Landesgrenze nach Frankreich. Dabei fuhren meine Luzy und ich zum ersten Mal gemeinsam Schiff.
Beim Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Girondins Bordeaux reisten so viele Fans mit wie noch nie zuvor - und ich war schwer verkatert dabei.