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Notizen an den schönsten Plätzen der Welt. (Foto: Ruti)

Notizen an den schönsten Plätzen der Welt.

Guten Tag, Ruti mein Name. Vor unendlich langer Zeit erblickte ich als Sohn eines Schweizer Vaters und einer deutschen Mutter im tiefsten Bayern das Licht der Welt. Aufgewachsen bin ich in Hessen. Nach meinem Studium habe ich einige Jahre als Sport-Redakteur gearbeitet.  Dann habe ich mein Leben dem Reisen gewidmet.


Motivation

Die Liebe zum Reisen wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Meine Eltern sind Airliner und hatten dadurch die Möglichkeit, auf Fernreisen zu gehen, als Fliegen noch richtig teuer war – und klein Ruti durfte mit. Damals infizierte ich mit dem Reisevirus. Es sollte aber noch Jahre dauern, bis die Krankheit vollends ausbrach.

Denn als Kind empfand ich es zunehmend weniger geil, jede Sommerferien in fernen Ländern zu verbringen. Ich wollte lieber den ganzen Tag mit meinen Freunden spielen. Bis ich dann einmal zu Hause blieb und merkte, dass alle meine Freunde mit ihren Eltern nach Italien gefahren waren.

Trotzdem reiste ich mit dem Erwachsen werden immer weniger mit meinen Eltern und als ich anfing zu studieren, war ein Backpacker-Trip für eine längere Zeit die letzte große Reise. Dennoch war er ein Schlüssel-Erlebnis. Irgendwann einmal würde ich die ganz große Reise machen wollen.


Was findest Du bei RutisReisen?

Als ich meinen Reiseblog 2013 ins Leben rief, war ich bereits im Lebensabschnitt „Arbeiten“ angekommen. Die große Reise war ein Traum geblieben. Ich hatte die Chance verpasst, sie nach dem Studium zu unternehmen. Mehr als 5 Wochen hatte ich Deutschland nie verlassen. Und da ich ein extrem schlechter Sparer bin, sah es so aus, als würde aus der großen Reise nie etwas werden.

Aber ich machte viele kleine Reisen und beschloss, meine Erlebnisse festzuhalten und zu teilen. Ich gründete RutisReisen.

Eines Tages drehte sich der Wind bei meinem Arbeitgeber und unsere Wege trennten sich. Ich bekam etwas Geld und es war klar, wofür ich es ausgeben würde. Im April 2016 brach ich auf zu einer Weltreise.

Der Beginn verlief vielversprechend und der Landweg brachte mich bis nach China. Aber dann ging ich wegen der Liebe für 8 Monate nach Moskau.

Nach meiner Zeit in Russland wollte ich meine Mission Weltumrundung fortsetzen, aber es kam erneut anders. Ab März 2019 hieß mein Lebensmittelpunkt wieder Deutschland. In „A Weltreise-Story“ beschreibe ich mein 3 Jahre währendes Reiseleben.

Mittlerweile ist Reisen mein Lebensinhalt und die Weltumrundung meine Mission Impossible. Deshalb breche ich erneut auf. Dieses Mal mit dem Motorrad.

Ich bin ein Neuling auf dem Gebiet – erst 2019 habe ich den Motorrad-Führerschein gemacht – und habe keine Ahnung vom Motorrad-Reisen, geschweige denn davon, wie man eine Maschine repariert. Deshalb breche ich zunächst zu einer Testreise auf – nach Afrika.

Reiseziele

53 Länder habe ich bereits besucht und es ist schön, immer neue Länder zu entdecken. Allerdings ist es ebenso spannend, tiefer in die Länder einzutauchen, in denen ich schon einmal war. Allein in Russland habe ich ein Jahr verbracht, drei Monate in China, drei in Indien, zwei auf den Philippinen und zig Mal war ich in Thailand.

Mein Motorrad, eine Yamaha Ténéré 700, trägt den Namen Luzy. Sie hat bisher 8 Länderpunkte gesammelt.

Besuchte Länder Placeholder
Besuchte Länder


Medien und mehr

RutisReisens Instagram-Bilder haben es in einen Spiegel-Online-Artikel geschafft, meine Expertise zum Thema Flugzeugessen zum Hessischen Rundfunk und wegen der Corona-Krise wurde ich auf dem Instagram-Kanal von wdrreisen gefeatered. Außerdem wurde meinem Blog die Ehre zu Teil, Thema einer wissenschaftlichen Hausarbeit zu sein.


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Außerdem habe ich Werbung auf meinem Blog, allerdings nur für Produkte, die ich selber benutze und weiterempfehlen kann. Wenn Du darauf klickst und was kaufst, kommt mir das zu Gute, ohne dass Du dafür mehr bezahlen musst.

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Wir beide bekommen auch ein wenig Geld für Airbnb, wenn Du diesen Link klickst und Dich dort anmeldest. Das ist eine klassische Win-Win-Situation.

Bleibe auf dem Laufenden!

Koh Phi Phi - Thailand (Quelle: ruti)

Selfie auf Koh Phi Phi 2011. Im Hintergrund ist die Insel aus dem Film „The Beach“ zu sehen.

Ich freue mich, wenn Du einen Kommentar hinterlässt, egal ob das hier oder auf  meinen Social-Media-Kanälen (    ) ist.

Bis bald hier oder irgendwo unterwegs Dein
Ruti


Kommentare

  1. Was für eine super Idee doch dieser Blog war: so verliert man nicht den Überblick über all deine Reisen und kann online nachlesen was dir unterwegs passiert, wenn es mal zu keinem Treffen zwischen deinen Reisen reichen sollte 🙂
    Viel Erfolg mit der privaten Schreiberei und denk an Goethes Worte „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“. In diesem Sinne: Genieße die Welt!

  2. Hallo Ruti,
    zur Zeit schaue ich mir sehr viele Blogs von Weltreisenden an, weil ich mir in absehbarer Zeit einige Jugendträume (große Motorradreisen) erfüllen möchte. Deine Seite war ein Zufallsfund, hat mich neugierig gemacht, also nacheinander die Videos angesehen, bis zum Video über Werkzeug. Dazu einige Bemerkungen:
    Montierhebel: Vergiss die kleinen Kunststoffmontierhebel, Dein chinesischer Freund hat recht, für seine kleine Maschine eventuell gerade ausreichend, bei den Reifen Deiner Yamaha unterdimensioniert, also nutzlos und damit überflüssiges Gewicht.
    Schraubensicherung: Gibt es meistens in mehreren Festigkeiten, würde eine mittlere Festigkeit wählen. Keine höhere Klebefestigkeit, da u. U. die Schraubverbindung mit normalem Werkzeug nicht mehr zu lösen ist.
    Steckschlüssel usw.: Konsequent alle Schrauben des Mopeds absuchen und nur die notwendigen Schlüsselgrößen an Bord. Wichtig! Manche Schraubverbindungen müssen gekontert werden, so das ggf. Schlüsselweiten in 2-facher Ausführung erforderlich sind.
    Bowdenzüge: Schon vor der Reise einfach Ersatz parallel legen, die oberen und unteren Enden mit Klebeband gegen Dreck und Nässe schützen. Vorteil: Reißt z. B. in der Wüste der Kupplungszug, wird der defekte Zug ausgehängt, der Reservezug nur eingehängt. So brauchste im Notfall nicht das Moped rupfen.
    Reifenmilch: Schwer und eine „Riesensauerei“ bei der Demontage, überflüssig weil Flickzeug, Felgenschutz, Montierhebel und Kompressor vorhanden.
    Kompressor und Sicherung: 2. Steckdose direkt von Batterie mit größerem Kabelquerschnitt und größerer Sicherung einbauen. Beim Einsatz des Motors ggf. den Motor laufen lassen, dann wird die Batterie nicht leergesaugt.
    Schläuche: unbedingt mitnehmen, weil es Defekte gibt, welche mit Flickzeug nicht reparierbar sind und nur ein neuer Schlauch hilft.
    Kupplungsbeläge: Du fährst ja sehr gemäßigtes Off-Road, dadurch wird die Kupplung nicht extrem gefordert, Moped hat ja noch nichts gelaufen, also neuwertig, anders wäre das bei einigen Touren in Südamerika – in Bolivien sind so gut wie keine Ersatzteile zu bekommen.
    Alternative: Vor der Reise ein Teiledepot anlegen (bei fachkundigen guten Freund), der im Notfall an Hotel oder ähnliches verschicken kann, ggf. beim Motorradhändler bestellen kann.
    Falls vorhanden, Werksatthandbuch / Reparaturanleitung als pdf im Handy speichern!
    Allgemeines (nicht mehr Werkzeug):
    Dokumente: Einige Reisefreaks kopieren die wichtigen Papiere wie Pass, internationaler Fahrzeugschein, Carnet … und schicken diese Kopien an Ihre eigene Mail – so kann man im Verlustfall darauf zugreifen und die Widerbeschaffung ist einfacher.
    Übrigens: Ist für Marokko ein Visum erforderlich?
    Reiseblogs: Neben den Urgesteinen der Scene, bzw. bekannten Größen jüngeren Datums, gibt es auch unbekanntere, durchaus spannende Reisende.
    Ich nenne mal als Beispiel den Blog „Itchy Boots“, oder Rolf Feldmann – der hat einige Tutorials für die Vorbereitung erstellt, so z. B. „Welche Papiere benötige ich?“ oder „Wie rüste ich mein Motorrad aus?“ …
    Sehr spannend fand ich den Blog „Caro unterwegs“ – die Lady hat auch erst 2017 den Führerschein gemacht und wollte heuer die große Runde bis in die Mongolei machen (Traum: Eine Nacht in der Wüste Gobi campieren).

    1. Author

      Hi Peter,
      danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Vor allem das mit den Kupplungsscheiben hilft mir. Die von Dir genannten Blogs kenne ich. Für Marokko kriegt man das Visum bei der Einreise – 90 Tage. Zumindest bis Corona war das so.
      Schöne Grüße
      Ruti

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