Notizen an den schönsten Plätzen der Welt. (Foto: Ruti)

Über mich

Hallo, mein Name ist Ruti. Vor unendlich langer Zeit erblickte ich als Sohn eines Schweizer Vaters und einer deutschen Mutter im tiefsten Bayern das Licht der Welt. Aufgewachsen bin ich in Hessen. Nach meinem Studium arbeitete ich einige Jahre als Sport-Redakteur.  Nun führe ich ein Reiseleben.

Als ich diesen Reiseblog 2013 ins Leben rief, war ich bereits im Lebensabschnitt “Arbeiten” angekommen. Die große Reise war ein Traum geblieben. Mehr als 5 Wochen hatte ich Deutschland nie verlassen.

Aber ich unternahm viele kleine Reisen und beschloss, meine Erlebnisse festzuhalten und zu teilen. Ich gründete RutisReisen.

Eines Tages drehte sich der Wind bei meinem Arbeitgeber und unsere Wege trennten sich. Ich wusste, was ich tun wollte: Im April 2016 brach ich auf zu einer Weltreise.


Lieblingsreise-Film aus meiner Kindheit: Boleks und Loleks große Reise

Der Beginn verlief vielversprechend und der Landweg brachte mich bis nach China. Aber dann ging ich der Liebe wegen nach Moskau und blieb 8 Monate.

Nach meiner Zeit in Russland wollte ich meine Mission Weltumrundung fortsetzen, aber es kam erneut anders. Ab März 2019 hieß mein Lebensmittelpunkt wieder Deutschland. In “A Weltreise-Story” fasse ich mein bis dahin 3 Jahre währendes Reiseleben zusammen.

Darf ich vorstellen: Luzy, meine neue Reisebegleitung. (Foto: Ruti)
Darf ich vorstellen: Luzy, meine Reisebegleitung.

Mittlerweile ist Reisen mein Lebensinhalt und die Weltumrundung meine Mission Impossible. Deshalb bin ich im Januar 2020 erneut aufgebrochen. Dieses Mal mit dem Motorrad.

Den nötigen Führerschein hatte ich extra dafür gemacht. Als blutiger Anfänger warf ich mich also in den Sattel für meine erste große Motorradreise. Das Ziel hieß Afrika.

Das erreichte ich auch, aber als ich in Marokko war, kam Corona. Das nordafrikanische Land machte dicht und ich saß drei Monate im Lockdown.

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Unterstütze RutisReisen und spendier’ mir einen Drink!

Europa habe ich wieder erreicht, nach Hause bin ich aber nicht gefahren. Die ganze Geschichte meiner ersten großen Motorradreise findest Du hier.

Wenn Dir RutisReisen gefällt und Du mich unterstützen magst, kannst Du das mit einem Klick auf das Bild links.

Ich freue mich, wenn Du einen Kommentar hinterlässt, egal ob das hier oder auf  meinen Social-Media-Kanälen ist.

Bis bald hier oder irgendwo unterwegs Dein
Ruti

14 Kommentare

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  • Hallo Reisender
    Ich bin durch eine kurze Krankheit auf deinen Blog gekommen. Fahre seit ca 1jahr auch ,allerdings 3 Rad ( MP3 Piaggio)
    Dadurch kam ich auch auf Reisen mit dem Bike . Ich finde was du machst Hammer mäßig
    Bleib gesund und sende weiter deine Filme
    Werde wohl auch bald mal ne größere Tour mit meine Dicken machen
    Alpen oder Norwegen mal sehen
    Grüße aus salzgitter

  • Hallo Ruti vielen Dank für deinen Motorrad Reisebericht.
    Eine Frage hab ich, wie Finanzierst du das alles? Mopped 10000€ +Anbauten, Taschen auch noch mal ein 1000. Meistens in Hostels oder Hotel, 3 Monate eine Wohnung mieten für ca. 10 € am Tag. Campingplätze, Sprit, Essen, Wartung, Fähren usw. und jetzt leben in Portugal? Hast du im Lotto oder so gewonnen?
    Lieben Gruß
    Thomas

    • Hi,
      ich bin Bitcoin-Millionär;)

      Nein, Spaß – habe in Deutschland keine Kosten mehr (Wohnung und Versicherungen gekündigt etc) und lebe von meinen Reserven momentan. Hoffe, ich kann bald wieder rumfahren, bevor mein Geld zur Neige geht.

  • Hallo,
    Betr.: Lieblingsreise-Film aus meiner Kindheit.
    Mein kleiner Beitrag dazu auf meiner HP.
    Sandmännchens Reise durch das Jahr 1966, im Tab Ausstellungen.
    Bulgarien.: Retro Museum. viel spass beim schauen.
    Grüssle aus dem Schwarzwald Paul.

  • Hallo Ruti!

    Einen coolen Blog hast du da. Da habe ich mich schon durch gefühlt tausende deiner Geschichten durchgelesen, ohne bisher einen Kommentar zu hinterlassen, Schande über mein Haupt 🙂 Du schreibst viel über Destinationen, die nicht gerade auf der üblichen “Speisekarte” eines Reisenden sind wie Ukraine oder Weißrussland, und das gefällt mir richtig gut. Außerdem hast du so eine authentische, humorvolle Schreibe. Weiter so…

    Liebe Grüße
    Kasia

    • Hey Kasia,
      freue mich, dass mein Blog dir ein wenig die Zeit vertreibt – und dich schließlich zu einem Kommentar bewegt.
      Vielen Dank für die netten Worte. Schön, dass Du deine Blogadresse auch verlinkt hast. Schaue ich gerne mal rein.

      Grüße aus Portugal
      Ruti

  • Hallo Ruti,

    bin durch PegasoReisen auf deinen Blog gestossen und schaue mir nun die spannenden Videos an von deiner ersten grossen Motorradreise. Was ich sehr spannend fand von Gibraltar nach Marokko mit dem Schiff und dann natuerlich Marokko selber; wir waren zur selben Zeit in Marokko und waren auf einer Motorrad-Tour. Vom 09. Maerz 20 bis 18. Maerz 20 waren wir in Marokko. Am Fruehstueckstisch bevor wir in die Sahara-Wueste hineinfahren wollten, hat unser Reisefuehrer uns informiert, dass wir so schnell wie moeglich zurueck nach Marrakesch fahren muessen weil der Staat saemtliche Strassen sperren laest. Wir wussten zu dieser Zeit auch dass unser eigentlicher Rueckflug annulliert wurde. Spaet Abends in Marrakesch angekommen haben wir uns im gespenstig leeren Hotel (wir hatten unsere Taschen noch dort) niedergelassen und am naechsten Tag haben wir unsere Heimreise mit sehr abenteuerlichen Optionen angetreten. Wir hatten riesen Glueck dass wir noch Platz in einem Flugzeug nach Baden-Baden erwischten, Uebernachteten dort und dann am naechsten Tag mit dem Zug nach Frankfurt fuhren, von dort dann einen Flug nach Toronto und weiter nach Ottawa fliegen konnten, (zweieinhalb Tage unterwegs). Wir haben uns in Marokko verliebt und werden frueher oder spaeter unsere Tour beenden.
    Ich finde es toll wie du deine Followers miteinbeziehst fuer etwelchigen Fragen die mir auch schon ein, ahaa gut zu wissen, entlockt haben.
    Nun haben wir noch zwei drei Videos die wir uns noch ansehen koennen, dann werden wir “up to date” sein :):)
    Keep it up
    und weiterhin
    gute Fahrt

    • Hallo,
      freut mich sehr, dass Euch die Videos unterhalten.
      Wie ihr gesehen habt, ging das bei mir auch auf einmal ganz schnell. Dann war erstmal Lockdown. Aber gut, dass ihr es noch rausgeschafft habt. Mal sehen, wie die Reisemöglichkeiten sich nun entwickeln…
      Schöne Grüße
      Ruti

  • Hallo Ruti,
    Hatte an meiner T7 gleiches Problem mit Lenker wackeln. Offensichtlich gibts bei den Originalvorderreifen ein Problem. Reifen wurde ausgetauscht und das Wackeln ist weg.

    Gs.

  • Hallo Ruti,
    zur Zeit schaue ich mir sehr viele Blogs von Weltreisenden an, weil ich mir in absehbarer Zeit einige Jugendträume (große Motorradreisen) erfüllen möchte. Deine Seite war ein Zufallsfund, hat mich neugierig gemacht, also nacheinander die Videos angesehen, bis zum Video über Werkzeug. Dazu einige Bemerkungen:
    Montierhebel: Vergiss die kleinen Kunststoffmontierhebel, Dein chinesischer Freund hat recht, für seine kleine Maschine eventuell gerade ausreichend, bei den Reifen Deiner Yamaha unterdimensioniert, also nutzlos und damit überflüssiges Gewicht.
    Schraubensicherung: Gibt es meistens in mehreren Festigkeiten, würde eine mittlere Festigkeit wählen. Keine höhere Klebefestigkeit, da u. U. die Schraubverbindung mit normalem Werkzeug nicht mehr zu lösen ist.
    Steckschlüssel usw.: Konsequent alle Schrauben des Mopeds absuchen und nur die notwendigen Schlüsselgrößen an Bord. Wichtig! Manche Schraubverbindungen müssen gekontert werden, so das ggf. Schlüsselweiten in 2-facher Ausführung erforderlich sind.
    Bowdenzüge: Schon vor der Reise einfach Ersatz parallel legen, die oberen und unteren Enden mit Klebeband gegen Dreck und Nässe schützen. Vorteil: Reißt z. B. in der Wüste der Kupplungszug, wird der defekte Zug ausgehängt, der Reservezug nur eingehängt. So brauchste im Notfall nicht das Moped rupfen.
    Reifenmilch: Schwer und eine “Riesensauerei” bei der Demontage, überflüssig weil Flickzeug, Felgenschutz, Montierhebel und Kompressor vorhanden.
    Kompressor und Sicherung: 2. Steckdose direkt von Batterie mit größerem Kabelquerschnitt und größerer Sicherung einbauen. Beim Einsatz des Motors ggf. den Motor laufen lassen, dann wird die Batterie nicht leergesaugt.
    Schläuche: unbedingt mitnehmen, weil es Defekte gibt, welche mit Flickzeug nicht reparierbar sind und nur ein neuer Schlauch hilft.
    Kupplungsbeläge: Du fährst ja sehr gemäßigtes Off-Road, dadurch wird die Kupplung nicht extrem gefordert, Moped hat ja noch nichts gelaufen, also neuwertig, anders wäre das bei einigen Touren in Südamerika – in Bolivien sind so gut wie keine Ersatzteile zu bekommen.
    Alternative: Vor der Reise ein Teiledepot anlegen (bei fachkundigen guten Freund), der im Notfall an Hotel oder ähnliches verschicken kann, ggf. beim Motorradhändler bestellen kann.
    Falls vorhanden, Werksatthandbuch / Reparaturanleitung als pdf im Handy speichern!
    Allgemeines (nicht mehr Werkzeug):
    Dokumente: Einige Reisefreaks kopieren die wichtigen Papiere wie Pass, internationaler Fahrzeugschein, Carnet … und schicken diese Kopien an Ihre eigene Mail – so kann man im Verlustfall darauf zugreifen und die Widerbeschaffung ist einfacher.
    Übrigens: Ist für Marokko ein Visum erforderlich?
    Reiseblogs: Neben den Urgesteinen der Scene, bzw. bekannten Größen jüngeren Datums, gibt es auch unbekanntere, durchaus spannende Reisende.
    Ich nenne mal als Beispiel den Blog “Itchy Boots”, oder Rolf Feldmann – der hat einige Tutorials für die Vorbereitung erstellt, so z. B. “Welche Papiere benötige ich?” oder “Wie rüste ich mein Motorrad aus?” …
    Sehr spannend fand ich den Blog “Caro unterwegs” – die Lady hat auch erst 2017 den Führerschein gemacht und wollte heuer die große Runde bis in die Mongolei machen (Traum: Eine Nacht in der Wüste Gobi campieren).

    • Hi Peter,
      danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Vor allem das mit den Kupplungsscheiben hilft mir. Die von Dir genannten Blogs kenne ich. Für Marokko kriegt man das Visum bei der Einreise – 90 Tage. Zumindest bis Corona war das so.
      Schöne Grüße
      Ruti

  • Was für eine super Idee doch dieser Blog war: so verliert man nicht den Überblick über all deine Reisen und kann online nachlesen was dir unterwegs passiert, wenn es mal zu keinem Treffen zwischen deinen Reisen reichen sollte 🙂
    Viel Erfolg mit der privaten Schreiberei und denk an Goethes Worte “Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen”. In diesem Sinne: Genieße die Welt!

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