Malakka, Melaka oder auch Malacca fand seinen Platz auf meine Reiseroute durch einen Zufall. Irgendwann in diesem Jahr stieß ich auf eine Liste mit den 10 besten Reisezielen Asiens in 2017. Herausgeber war ein gewisser Lonely Planet. Auf dieser Liste befand sich die Stadt Malakka in Malaysia. Das kam mir sehr gelegen, da ich noch nach Stopps auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Singapur suchte.

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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich will wirklich nicht die Kompetenz des Lonely Planet in Frage stellen, aber Malakka als einen der aufregendsten Spots in Asien zu bezeichnen, ist gewagt. Ich glaube, da hat jemand ganz dringend Orte gebraucht, die nicht schonmal auf einer dieser Listen waren.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich will wirklich nicht die Kompetenz des Lonely Planet in Frage stellen, aber Malakka als einen der aufregendsten Spots in Asien zu bezeichnen, ist gewagt. Ich glaube, da hat jemand ganz dringend Orte gebraucht, die nicht schonmal auf einer dieser Listen waren.

Schlecht ist Malakka nicht. Es bietet genug, um sich einen, vielleicht auch 1,5 Tage zu beschäftigen. Abends kannst Du dann noch mit den jungen Leuten in einer der netten kleinen Bars am Fluss versacken.

Malakka ist für einen Zwischenstopp perfekt

Für einen Stopp auf dem Weg von KL nach Singapur oder umgekehrt ist Malakka perfekt. Wenn jemand jedoch extra dahin fährt, weil es einer der besten Spots Asiens sein soll, wird er enttäuscht werden.

Ich hatte einen Tag Spaß und einen Tag musste ich auskatern. Die schwimmende Moschee habe ich zwar nicht gesehen, aber da Malakka jetzt anscheinend so hip ist, komme ich bestimmt bald wieder.

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