So sehen meine 3 Reisejahre zusammengefasst aus.

A Weltreise-Story

In Allerneueste, Asien, China, Deutschland, Europa, Indien, Island, Italien & Vatikan, Laos, Lese-Empfehlungen, Malaysia, Malediven, Malta, Mongolei, Myanmar, Oman, Ost-Europa, Österreich, Philippinen, Reisephilosophie, Russland, Schweden, Singapur, Slowakei, Sri Lanka, Südostasien, Thailand, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Weißrussland, Weltreise, West-Europaby RutiSchreibe einen Kommentar

Drei Jahre war ich unterwegs. Eine Weltreise war der Plan. Einmal rund um den Globus. Das Titelbild zeigt, was daraus geworden ist. Ich glaube, man kann erkennen, dass mein Plan nicht ganz aufgegangen ist.

Dabei hatte es vielversprechend begonnen. Am 3. April 2016 stieg ich in Frankfurt in den Zug nach Wien, schlenderte über den Naschmarkt, sah mir an, wo der kleine Mozart auf Sissis Schoß Klavier spielte und bestaunte eines seiner Werke (Die Milde des Titus) in der Oper.

Per Schiff fuhr ich weiter über die schöne Donau nach Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei. Von da aus tingelte ich weitgehend nach Plan – mit Abstechern nach Stockholm und Helsinki, wo die Frauen bei 15 Grad im Bikini im Park lagen – durch Osteuropa bis nach St. Petersburg.

Wow, Russland!

Zufällig war gerade Eishockey-WM. Ich nutzte die Gelegenheit und besuchte zwei Spiele, eines in Peter, wie wir Freunde sagen, und eines in Moskau, meiner nächsten Station.

Im Moskau lebte eine Urlaubsbekanntschaft, die mir einst in Kambodscha über den Weg gelaufen war. Sie war eine Augenweide und ich war immer noch ein bisschen verliebt in sie. Also rief ich sie an und wenige Tage und ein paar Spaziergänge über den Roten Platz später war klar: Ich kann noch nicht abreisen.

Ich stornierte meine Tickets für die Transsibirische Eisenbahn und blieb ein paar Tage länger bei der russischen Schönheit.

Mit Verzögerung nach Sibirien

Dann aber stieg ich in den eisernen Höllenzug und fuhr 5000 Kilometer gen Osten bis nach Sibirien.

Dort verschlug es mich auf die Insel Olchon, wo ich die Füße über die Klippen baumeln ließ, während die Sonne hinter dem meergleichen von gigantischen Flüssen gespeisten See versank. Als der Feuerball hinter den Berggipfeln verschwunden war, kroch die Kälte Sibiriens hinauf und zusammen mit meinem französischen Zimmergenossen klaubte ich ein paar Äste zusammen und wir entfachten ein kleines Feuer. Nach und nach lockte es Reisende an, die sich wärmten und von ihren Abenteuern erzählten.

Stick to the plan!

Am nächsten Tag, rief mich ein sehr guter Freund aus Deutschland an. Er werde heiraten, war die Nachricht und und ob ich sein Trauzeuge sein wolle, die Frage.

Natürlich wollte ich das. Aber ich wollte meine Reise auch nicht abbrechen. Ich entschied mich fürs Weiterreisen.

Durch die Mongolei nach China

Die Transsibirische Eisenbahn fährt weiter bis an die Ostküste, wo sie in Wladiwostok am Pazifik Endstation macht.

Ich aber fuhr nach Süden, schlief in der Mongolei bei Ziegenhirten und warf einen Blick auf die unendliche Wüste Gobi, bevor ich Beijing erreichte, die Hauptstadt Chinas.

Ich sichtlich erfreut auf dem Platz des himmlischen Friedens - hinter mir ist der Eingang zur Verbotenen Stadt. (Foto: Ruti)

Ich sichtlich erfreut auf dem Platz des himmlischen Friedens – hinter mir ist der Eingang zur Verbotenen Stadt.

Ein Fehltritt bremst mich aus

Im Reich der Mitte war ein schweißtreibender Aufstieg die Chinesische Mauer hinauf der letzte Fußmarsch, bevor mein Plan ein zweites Mal ins Stocken geriet:

Ich hatte mir bei einem Höhlentempel-Besuch in Datong, 350 Kilometer westlich von Beijing, gerade ein Eis gekauft, als ich im Hans-Guck-in-die-Luft-Style in ein Loch im Boden trat, umknickte und zu Boden fiel. Einer der zahlreichen Schaulustigen, die den Ausländer am Boden viel interessanter fanden als den Tempel, eilte zu mir, hielt seine Hand in 5 Zentimetern Abstand vor meinen Tennisball-dicken Knöchel, bewegte sie leicht und sagte: „Will be good. This is Kung-Fu-Healing.“.

Eigentlich war es ganz schön in den Yungang-Grotten - genau solange,bis ich umgeknickt bin. (Foto:Ruti)

Eigentlich war es ganz schön in den Yungang-Grotten – genau solange,bis ich umgeknickt bin.

Wahrscheinlich hatte er damit noch das Schlimmste verhindert, aber die Reise verlief nun anders. Nach einem Besuch in einem Militärkrankenhaus, wo ich ein Star war und nette Google-Translater-Gespräche mit dem Arzt hatte, blieb ich erstmal in meinem *Hostel (mit einem * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links), bis die Schwellung zurückging.

Hilfe von allen Seiten

Mittlerweile hatte ich auch brauchbare Krücken. Denn im Krankenhaus bekam ich keine. Die musste ich mir selbst besorgen. Meine britischen Freunde Callum und Amy besorgten mir welche im Laden an der Ecke, während ich im Rollstuhl für Fotos mit dem Krankenhauspersonal und der Polizei posierte.

Mit den Krücken gab es leider ein Problem: Der Durchschnitts-Chinese ist deutlich kleiner als ich und dementsprechend waren auch die Krücken kürzer. Sie reichten nicht bis unter meine Achseln, so dass ich sie nicht einklemmen konnte. Es war  extrem schwierig, damit zu laufen.

Ich muss ziemlich Mitleid erregend ausgesehen haben, als ich mich mit den Dingern auf den Weg gemacht hatte, einen Laden zu finden, der größere Exemplare verkaufte. Denn eine Chinesin erbarmte sich meiner, rief ein Taxi, fuhr mit mir zu einem Laden für Spezialgrößen, regelte alles auf Mandarin, setzte mich mitsamt meiner neuen Krücken wieder vor dem Hostel ab und verschwand. Ich weiß nicht einmal, wie sie hieß.

Die Frage war, wie es nun weiter gehen sollte. In China sind viele Sehenswürdigkeiten mit Wandern verbunden und das fiel erst einmal aus.

Zum Glück lebt mein bester Kumpel aus Schulzeiten in China. Sein Name ist Thomas. Er schlug mir vor, in sein Haus zu kommen, wo ich bleiben könne, bis es mir besser gehe. Er sei jetzt gerade eh im Norden des Landes und ich könne mit nach Anji in den Süden fahren. Das ist die Stadt, in der er wohnt.

Ich nahm das Angebot gerne an und fuhr nach Tianjin, wo Thomas geschäftlich zu tun hatte und auf mich wartete.

Die Reise war abenteuerlich mit meinen zwei Rucksäcken und den Krücken, aber erneut waren die Chinesen sehr hilfsbereit und so ging es.

1100 Kilometer in 5 Stunden

Von Tianjin aus fuhr ich mit dem Highspeed-Train in 5 Stunden 1100 Kilometer in den Süden Chinas. Auf anraten von Thomas hatte ich mir Business-Class gegönnt. Die war noch eine Klasse höher angesiedelt als die erste, es gab was zu Essen und ich hatte ein Tablet zum Zeitvertreib. Das Beste aber war der Liegestuhl: Ich konnte meinen Fuß hochlegen.

Die Business-Klasse im chinesischen Highspeed-Train ist schon ganz nett und vor allem perfekt für Fußkranke. (Foto: Ruti)

Die Business-Klasse im chinesischen Highspeed-Train ist schon ganz nett und vor allem perfekt für Fußkranke.

Thomas spricht Mandarin und half mir in den folgenden Tagen bei Krankenhaus-Gängen, so dass das mit dem Google-Translater nicht mehr sein musste.

Die Wunsch-Diagnose

Ich wollte wissen, wie schlimm es ist. Denn hätte ich operiert werden müssen, wäre ich nach Hause geflogen. Dann wäre die Reise vorbei gewesen und das wollte ich auf keinen Fall.

Zum Glück kam es auch nicht so. Nach einigen Untersuchungen, Computertomographien, Röntgen ohne Bleischutz und Warterei neben im Krankenhaus rauchenden Chinesen hieß die Diagnose: Doppelter Bänderriss und ein Anbruch im Fuß. Die Therapie: Ich sollte den Fuß für sechs Wochen nicht belasten.

Zunächst blieb noch etwas bei Thomas, aber ich hatte Hummeln im Arsch. Ich wollte weiterreisen. Und das tat ich auch – gen Osten.

Weg mit den Krücken

25 Tage nachdem ich in dem Tempel in Datong umgeknickt war, lief ich in Yangshuo auf dem Land zum ersten Mal wieder ohne Krücken. Das war früh, aber ich hatte ja auch Kung-Fu-Heilung bekommen. Am Abend aß ich Hund.

In China essen sie Hunde. Klar, dass ich das auch probieren musste. Geschmacklich gut, aber, leider ziemlich zäh. (Foto: Ruti)

In China essen sie Hunde. Klar, dass ich das auch probieren musste. Geschmacklich gut, aber, leider ziemlich zäh.

Als ich das Hostel verließ, ließ ich auch die Krücken zurück. 8 Tage später unternahm ich meine erste Wanderung in Dali.

Beim Abendessen dort erzählte mir ein Einheimischer von einem Tempel in den Bergen, wo man mit Mönchen leben und Kung Fu trainieren kann. Ich sah alte Bruce-Lee-Filme vor meinem geistigen Auge und war fasziniert davon.

Wanderung über die tiefste Schlucht der Welt

Doch so weit war mein Fuß noch nicht. Aber ich war wieder mobiler, fuhr ins Tibetische Hochland nach Shangri-La und versuchte mich an einer zweitägigen Wanderung über die tiefste Schlucht der Welt und einer Nacht, in der ich dem chinesischen Reisschnaps Baijiu deutlich zu viel zugesprochen hatte. Der Fuß schmerzte noch etwas, aber das Schlimmste war überstanden.

Reisegruppe Tiger Leaping Gorge (Foto:Ruti)

Reisegruppe Tiger Leaping Gorge

Der erste Flug machte aus der Route ein Chaos

Nun wollte ich mich mit Freunden aus Deutschland treffen. Nach längerem Hin und Her entschieden wir uns für Myanmar. Der erste Flug meiner Reise brachte mich von Kunming nach Mandalay.

Auf dem Trip durch Myanmar sprach ich viel mit Björn und Anja – so heißen meine Freunde – und so reifte in mir der Entschluss, doch zur Hochzeit meines Kumpels, der mich am Baikalsee angerufen hatte, zu fliegen.

Die Hochzeit stand allerdings kurz bevor. Also stornierte ich kurzerhand einen Flug und buchte zwei andere – erst nach Bangkok und dann nach Deutschland.

In Myanmar entschied ich, erneut einen anderen Weg zu nehmen. (Foto: Ruti)

In Myanmar entschied ich, erneut einen anderen Weg zu nehmen.

Ich hatte mir überlegt, überraschend zum Junggesellenabschied zu erscheinen. Der fiel jedoch ins Wasser, weil der Bräutigam Rücken hatte. So half ich ihm aufs Sofa anstatt auf die Bar.

Aber die Hochzeit fand trotz Rückens statt und war ein rauschendes Fest.

Auch ich dachte wieder an die Liebe. Jetzt, wo ich wieder in Deutschland war, war Moskau gar nicht mehr so weit weg, nicht mal 2500 Kilometer. Mit dem Flugzeug war das ein Katzensprung. So landete ich erneut in Russland.

Nur das Visum treibt mich aus Moskau heraus

Ich blieb einen Monat und begann, Russisch zu lernen. Wahrscheinlich wäre ich wieder länger geblieben. Aber mein Visum lief aus.

Also setzte ich meine Reise fort und flog nach Hongkong. Ich wollte wieder nach China. Da ich aber mein altes Visum durch die Ausreise nach Myanmar abgebrochen hatte, musste ich ein neues beantragen.

Die Tage vergingen. Irgendwie war ich erschöpft. Ganze Tage verschlief ich einfach. Zudem hatte ich mir einen Abszess im Mund eingefangen, den ich mir irgendwann im Hostel mit einer Zahnzwischenraumbürste aufstach.

Als ich mein Visum schließlich abholte, war ich ernüchtert, Die chinesischen Behörden hatten mir nur 2 Wochen genehmigt.

Macau, Shanghai, dieser Kung-Fu-Tempel und dann nach Laos

Ich überlegte, was ich unbedingt noch sehen wollte: Shanghai und diesen Kung-Fu-Tempel in Dali, von dem der Einheimische mir erzählt hatte – und vorher noch kurz ins chinesische Las Vegas: Macau.

Nach der wenig glorreichen Geschichte im Kung-Fu-Tempel traf ich wieder Amy und Callum, meine britischen Freunde. Sie waren die ganze Zeit in China gewesen und nun fuhren wir zusammen nach Laos, wo ich mit dem Motorrad bis nach Vientiane, der Hauptstadt, fuhr.

Surfen in Sri Lanka und über St. Moritz wieder nach Moskau

Dann traf ich erneut meine Freundin aus Russland. Dazu flog ich nach Sri Lanka, wo wir Surfen „lernten“. Wieder fasste ich einen Entschluss. Ich wollte für länger zurück nach Moskau.

Also flog ich nach Frankfurt, um ein paar warme Klamotten für den russischen Winter einzupacken, testete diese bei -30 Grad in St. Moritz und reiste zum Kreml.

8 Monate bildete Moskau meinen Lebensmittelpunkt. Ich lernte weiter Russisch, ging ins Bloshoi-Theater und trank ab und zu ein Gläschen Wodka.

Nach 8 Monaten Hals über Kopf nach Deutschland

Dann erhielt ich Nachricht aus Deutschland. Ich musste zurück – private Gründe. Hals über Kopf brach ich meine Zelte in Moskau ab und flog nach Frankfurt.

Lange musste ich aber nicht bleiben. Das nächste Ziel hieß Malaysia. Auch dort traf ich wieder meine Freundin aus Russland.

Nun stand der 70 Geburtstag meiner Mutter an. Ihr Geburtstag ist an Weihnachten. Sie wollte ihn in Bangkok feiern. Ich aber wollte Silvester mit meiner russischen Freundin verbringen.

Weihnachten in Bangkok, Silvester im Oman

Damit ich beides machen konnte, flog ich über Weihnachten nach Thailand, und dann über Dubai in den Oman, wo ich das Jahr 2018 mit der Freundin in der Wüste begrüßte.

Von der Wüste reiste ich in die Berge zum Skifahren in Kitzbühel. Danach wieder quer über Euroasien in Richtung Sonne, Strand, Meer, Surfen, Tauchen und Wasserfälle: 2 Monate auf den Philippinen.

Nun war Fußball-WM – natürlich in Russland

Der Sommer 2018 brach an und es war Fußball-WM in Russland – ausgerechnet. Und meine Freundin schenkte mir auch noch ein Ticket. Ihr ahnt es bereits: Erneut zog es mich in das größte Land dieser Erde.

Ich wollte aber nicht schon wieder fliegen, sondern eine weitere abenteuerliche Reise erleben. Also wählte ich den Landweg. Die Nordroute über das Baltikum kannte ich ja bereits. Deshalb reiste ich dieses Mal über Tschechien, die Ukraine und Weißrussland.

Wieder blieb ich, bis mein Visum auslief bei Mütterchen Russland.

Fußball-WM in Russland - natürlich wollte ich dabei sein. (Foto: Ruti)

Fußball-WM in Russland – natürlich wollte ich dabei sein.

Malta, Island, Italien und die Malediven

Danach irrte ich ein wenig herum. Ich war Tauchen auf Malta, fuhr durch einen Fluss unter den Nordlichtern auf dem wunderlichen Island, aß weißen Trüffel in Italien, machte Club-Urlaub auf den Malediven und natürlich besuchte ich erneut Moskau.

Hatte ich nicht eine Mission gehabt?

Irgendwann hielt ich inne und blickte zurück. Was war aus meinem Plan von der Weltreise geworden? Er war unvollendet.

Ich beschloss, erneut auf große Reise zu gehen. Dieses Mal startete ich nach Indien und plante, mich erstmal bis Indonesien durchzuschlagen, um dann Asien Richtung Ozeanien zu verlassen. Aber vorher ging ich erst nochmal Skifahren.

Die Schönheit der Alpen ist und bleibt zum Niederknien. (Foto: Ruti)

Die Schönheit der Alpen ist und bleibt zum Niederknien.

2 Monate später stand ich in Pushkar, Indien, an einer Straßenecke und verhandelte mit einem Tuk-Tuk-Fahrer. Ich hatte die Idee, mir ein eigenes Tuk Tuk zu mieten, um damit durch den Bundesstaat Rajasthan zu fahren.

Eine Probefahrt hatte ich bereits gemacht und ich war überrascht, dass das Tuk Tuk ein Hybrid war. Es fuhr sowohl mit Benzin als auch mit Gas. Am Ende konnten wir uns aber nicht einigen und ich fuhr mit dem Bus und Zug durch das Land der Könige, wie Rajasthan genannt wird.

Erneuter Abschied von meinem Plan und von Indien

Wochen danach saß ich in Indien auf meinem Bett und plante gerade meine Weiterreise nach Nepal, als ich wieder einmal Nachrichten aus Deutschland erhielt. Es waren keine guten und mir war ziemlich schnell klar, dass ich zurückkehren musste. Die Inder feierten das farbenfrohe Holi-Fest und ich meinen Abschied.

Über Rom kehrte ich zurück nach Frankfurt.

Zurück in Deutschland – zurück im Arbeitsleben

Mehr als 6 Monate bin ich jetzt wieder hier. Ich denke ständig ans Reisen. Auch deshalb arbeite ich jetzt in einem Hotel*. Zunächst war ich beim Arzt und habe mich komplett durchchecken lassen. Schließlich hatte ich jede Menge komische Sachen gegessen, war auf den ekligsten Klos gewesen und hatte geraucht und getrunken, dass Helmut Schmidt und Boris Jelzin Stolz gewesen wären. Das Ergebnis: ein paar Kollateralschäden, aber sonst alles okay.

Dann habe ich meinen Reiseskills ein Update verpasst.

Ein neuer Plan

Und natürlich  – jetzt kommt die eigentliche Neuigkeit  – habe ich einen neuen Plan. Der aufmerksame Leser wird vielleicht meinen, dass es sich wenig lohnt, meine Pläne zu verfolgen, da ich sie eh nicht einhalte. Aber ich möchte ihn dennoch zum Besten geben:

Die gescheiterte Tuk-Tuk-Leihe hat mich auf die Idee gebracht, mit dem Motorrad zu reisen.

Dafür habe ich den Motorrad-Führerschein gemacht und mir ein Bike zugelegt. Sie heißt Luzy. Bald wollen wir zusammen aufbrechen. Denn ich habe ja ein Traum und ich werde es schon noch schaffen.

Darf ich vorstellen: Luzy, meine neue Reisebegleitung. (Foto: Ruti)

Darf ich vorstellen: Luzy, meine neue Reisebegleitung.

Alle Etappen im Überblick

Landweg = grün, Flüge = lila, Wasser = blau

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