Schöne Aussicht in Mamallapuram (Foto: Ruti)

Südindien und die Andamanen – Stationen eines Rucksackreisenden

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2. Visum und Einreise

Mein Visum für Indien (Foto: ruti)

Mein Visum für Indien (Foto: ruti)

Für Indien braucht man ein Visum. Über’s Internet muss man ein Touristenvisum beantragen und dann samt Antrag und Passbildern zum Konsulat fahren und seinen Pass abgeben. 

Wenn das Visum vorliegt (etwa eine Woche später), bekommt man eine E-Mail und fährt erneut zum Konsulat, um den Pass abzuholen. Das Visum kostet 65,50 Euro und ist ein halbes Jahr gültig.

Ein klein wenig Zeit sollte man allerdings mitbringen. Mein erster Besuch beim Konsulat hat eine Stunde gedauert, der zweite eine halbe.

Zu Beachten ist noch, dass man für ein Indien-Visum Passbilder in einer anderen Größe (5x5cm) als bei uns benötigt. Die kann man aber in jedem Fotogeschäft machen lassen. Alle Infos und den Antrag findet man hier.

Britische Bürokratie

Wenn man in Indien einreist, muss man sich der britischen Bürokratie stellen. (Foto: ruti)

Wenn man in Indien einreist, muss man sich der britischen Bürokratie stellen. (Foto: ruti)

Bei der Einreise in Indien wird man mit der britischen Bürokratie konfrontiert. Bevor man hinausgelassen wird ins indische Chaos, muss man ein Einreiseformular ausfüllen, sowie eines, in dem man Fragen nach Ebola beantworten muss und eins, in dem man versichert, nichts Verbotenes einzuführen. Die Papiere musste ich auf dem Flughafen in Chennai mehrere Male vorzeigen, dann wurde mein Gepäck nochmal durchleuchtet und erst dann durfte ich raus.

Hier geht’s zu Seite 3 mit Infos zu „Impfungen und Reiseapotheke“.

 

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