Schlange vorher und nachher - links noch lebende Exemplare im Eimer, rechts gegrillt und zerkleinert. (Foto: Ruti)

Schlange, Ratte, Hühnerfüße – Essen und Trinken in Vietnam

Ruti Essen und Trinken, Essensgalerien, Storys, Südostasien, Vietnam 1 Comment

Als ich nach Vietnam gereist bin, waren meine Erwartungen an das Essen hoch. Denn zum einen hatte ich gehört, dass sich die Küche mit der Thailands um die kulinarische Krone Südostasiens streitet, zum anderen hatte mir ein Weltreisender in Indien erzählt, dass er das mit Abstand bizarrste Essen in Vietnam gefunden hatte. Da wurde ich als neugieriger Vielfraß natürlich hellhörig.

Nun, nach 2 Wochen am Rande Indochinas, kann ich sagen: “Ja und Ja.” Das Essen in Vietnam ist wahnsinnig gut und dem thailändischen mindestens ebenbürtig und es gibt jede Menge stranges Zeug dort. “Vietnamesen essen alles, was sich bewegt”, beschrieb einer von ihnen die Essensmentalität ganz treffend.

Streetfood


“Eigentlich esse ich nichts von der Straße.” Viele Touristen sind Streetfood gegenüber sehr misstrauisch. Wenn Du ebenfalls dazugehörst, musst Du dennoch nicht darauf verzichten: Denn in Hanoi und Saigon werden Touren angeboten, bei denen Du von einem Guide in die lokale Kost eingeführt wirst. Der gibt Vertrauen und kann Dir zu jedem Gericht Informationen liefern. Und das scheint gut zu sein, denn mir berichteten mehrere Leute begeistert davon. Ich habe sowas Ähnliches mal in Venedig gemacht und muss zugeben, dass das ziemlich viel Spaß bereitet hat.

Doch in der Regel bevorzuge ich es, mich auf eigene Faust durch das Unbekannte zu fressen und dann mit Stolz geschwellter Brust von meinen Food-Abenteuern zu erzählen.

Besonders gut kann man sich in der Altstadt von Hanoi durchfressen. Alle paar Meter gibt es kleine Stände, die allerlei fremdartiges Zeugs verkaufen. Die Atmosphäre ist trotz einiger Touristen authentisch, denn hier gehen auch viele Vietnamesen einkaufen.

Zuckerrohrsaft frisch gepresst


Süßlicher Saft gepresst aus Zuckerrohr (Foto: Ruti)

In dieser Maschine stellen sie in Vietnam Zuckerrohrsaft her. (Foto: Ruti)

Dort habe ich auch die Zuckerrohrpresse entdeckt. In diese Maschine wird oben der bambusartige Stamm reingeschoben und unten kommt er zerquetscht wieder raus – und daneben ein leckerer süßer Saft, der nur wenige Cent kostet.

Bia Hoi


Hanoi ist außerdem die Hochburg des “Bia Hoi”. Das ist Bier, das ohne Zusätze gebraut wird und deshalb auch nur einen Tag haltbar ist. In der Altstadt gibt es eine Kreuzung, die ich Bierkreuzung genannt habe. Wo die Straßen P Ta Hien und die P Luong Ngoc Quyen aufeinandertreffen, ist das Aufkommen von Bierkneipen besonders hoch. Essen wird dort ebenfalls serviert. Bia Hoi kostet läppische 20 Cent, allerdings wimmelt es hier von Touristen und viele Läden verlangen mehr. Es ist aber nicht schwer, ein “Original”-Bia-Hoi zu finden.

P Ta Hien Ecke P Luong Ngoc Quyen - hier kann man in Hanoi schön frisch Gezapftes für 20 Cent trinken. (Foto: Ruti)

Neben dem Bia Hoi gibt es in Vietnam einige Biermarken. Ich habe mich bemüht, sie alle durchzuprobieren. Natürlich ist es wie immer mit Bier: Am coolsten ist es, das Zeug aus der Region zu trinken. Also habe ich in Hanoi “Bia Ha Noi” und in Ho Chi Minh City “Bia Saigon” getrunken. Mein Lieblingsbier war allerdings “333”, aber auch nur weil ich es auf Vietnamesisch bestellen konnte. “3” heißt “ba”, folglich heißt das Bier “ba ba ba”.

Das “Huda” hat 2013 übrigens bei den Bier-Weltmeisterschaften den zweiten Platz belegt. “Larue” sieht man auch häufig, ist aber Bier aus Laos.

Wein


In Vietnam wird auch Wein angebaut und hergestellt. Hier: Weißwein aus Dalat in Vietnam (Foto: Ruti)

In Vietnam wird auch Wein angebaut. Wir haben eine Flasche probiert, die leider so schlecht war, dass wir sie nicht leer trinken konnten. Wir hatten den Verdacht, dass der Wein korkte, trauten uns aber nicht, das zu sagen. Wäre uns zu peinlich gewesen, wenn das der normale Geschmack des Weines war.

Prost heißt übrigens “Yo”. Zum Anstoßen sagen die Vietnamesen “Mot, Hai, Ba, Yo!”. Das heißt übersetzt “Eins, zwei, drei, Prost.”

Hund


An der Bierkreuzung in Hanoi sitzt man auf kleinen Hockern dicht an dicht und kommt leicht mit anderen Leuten ins Gespräch. Die Hocker sind so tief, dass mir fast die Kniescheiben rausgesprungen wären. Jedenfalls plauderten wir dort mit zwei Vietnamesen, die mehrere Jahre in den USA gelebt hatten und sehr gut Englisch sprachen. Irgendwie kamen wir darauf, dass in Vietnam Hund gegessen wird. Wir unterhielten uns darüber, ob es okay ist, Hund zu essen und die anderen Westler hatten eine eindeutige Meinung: “Nein!”. Ich dagegen bezweifle es, dass man ein besserer Mensch ist, wenn man Schwein und Kuh isst und auf Hund und Katze verzichtet.

Die Jungs erzählten, dass es meistens nicht dranstehe, wenn ein Stand Hundefleisch zubereitet, weil es eben in Vietnam nichts Besonderes ist. Es kann also durchaus passieren, dass man Hund isst, ohne es zu merken.

Meine Mutter war empört, dass ich so scharf darauf war und warnte mich den ganzen Urlaub über, Hund zu essen. Leider bin ich auch nicht dazugekommen. Hund als Speise ist eher im Norden des Landes geläufig und da wir dort zu Beginn waren, hätte ich mich gleich darum kümmern müssen. Das Fleisch soll deftiger als Schwein und Rind schmecken.

Hühnerfüße


Beliebt in Südostasien: Hühnerfüße zum Abnagen (Foto: Ruti)

Dafür kam ich an diesem Abend in den Genuss von was anderem Bizarrem: Die beiden Vietnamesen hatten einen Teller mit Hühnerfüßen vor sich stehen. Ich habe das schon in Thailand häufig gesehen und finde den Anblick ziemlich eklig. Aber dort habe ich die Gelegenheit genutzt, mal zu kosten. Viel dran ist an solchen Hühnerzehen nicht. Man knabbert nur die Haut ab. Und diese ist schlabbrig und hat kaum Geschmack. Dazu gibt es eine Soße, in den man die Zehen eindippt. Mein Fall ist es nicht.

Ochsenfleisch


Ochsenfleisch mit scharfer Soße ist ein schöner Snack zum Bier in Vietnam. (Foto: Ruti)

Ganz lecker war dagegen Ochsenfleisch. Auch das kommt spartanisch daher – nur mit scharfer Soße. Es ist wie pulled Fleisch aber trockener und zäher und damit weniger ein richtiges Gericht als vielmehr ein netter Snack zum Bier.

Schlange und Ratte


Im Mekong-Delta habe ich meiner persönlichen Liste außergewöhnlicher Speisen zwei weitere Highlights hinzugefügt: Schlange und Ratte.

Das war eine Stunde Bootsfahrt von der Stadt Can Tho entfernt. Dort gab es eine Grillstation, die unter anderem diese beiden Tierarten im Angebot hatte.

Die Ratte war in einer Honigmarinade eingelegt und schmeckte überraschend gut. Der Ekelgrad war auch niedrig, da man lediglich auf dem Grill erkennen konnte, dass es sich um einen Nager handelte. Vor dem Servieren wurde er in kleine Stücke zerschnitten und die Krallen abgetrennt. Die Ratte war ein bisschen wie Hühnchen, nur mit feineren Knochen.

Im Mekong-Delta in Vietnam gibts Ratte vom Grill zu essen. Sieht gewöhnungsbedürftig aus, schmeckt aber dank einer Honigmarinade ziemlich gut. (Foto: Ruti)

Die Schlange dagegen kostete mich deutlich mehr Überwindung. Zum einen liegt das sicher daran, dass ich Schlangen nicht leiden kann. Da bin ich ganz Christ. Zum anderen war es so, dass die Schlangen dort lebend in einem Eimer gelagert wurden. Der Koch nahm bei einer Bestellung eine heraus und warf sie nicht auf den Rost des Grills, sondern in die Glut. Dort hat sich das Tier gewunden, bis es tot war. Das sah ziemlich qualvoll aus und ich war ich leicht geschockt. Die Schlange wurde dann auf das Rost gelegt, fertig gegrillt und in kleine Stücke zerschnitten.

5 Minuten nachdem es sich noch lebend im Eimer schlängelte, lag das Tier auf meinem Teller – ohne Beilage, nur mit Soße zum Dippen. An den Stücken war die Haut noch dran, auf der das Muster der Schlangenhaut deutlich zu sehen war (siehe Titelbild).

Es war für mich nicht leicht, das zu essen. Zudem war da auch nicht viel Fleisch dran. In der Mitte hat die Schlange eine Art Wirbelsäule. Außerdem waren da noch komische weiße, eierförmige Knorpel und so braunes zähflüssiges Zeug dran – sehr bizarr das Ganze. Das Fleisch außenrum konnte ich abnagen und es war nicht so schlecht, aber auch nicht wirklich lecker. Im Nachhinein bin ich aber wahnsinnig stolz auf mich, das mal probiert zu haben. Ich habe die Schlange dann mit drei, vier Reiswein runtergespült.

Diese Zubereitungsart für Schlangen ist aber nur eine von vielen in Vietnam. Es gibt richtige Delikatessenrestaurants. Dort werden sie in verschiedenen Varianten aufwendig zubereitet und mit Beilagen serviert. Kobra soll ein besonderes Highlight sein. Ich habe allerdings erst auf meiner Fahrt zu meinem Rückflug vom Taxifahrer davon erfahren und muss das auf meinen nächsten Besuch in Vietnam verschieben.

Kobrawein


Kobrawein

Kobrawein gibt es in Vietnam in allen möglichen Größen abgefüllt zu kaufen - Schlangeneinlage inklusive. (Foto: Ruti)

Dafür habe ich Kobrawein getrunken – ebenfalls im Mekong-Delta. In einem großen Glas war eine Königskobra in Alkohol eingelegt. Der schmeckte okay und auch mein Ekel hielt sich diesmal in Grenzen. Wenn die Kobra frisch getötet wird, kann man ihr Blut mit Schnaps trinken, was besonders gesund sein soll. Überhaupt werden der Kobra gesundheits- und potenzfördernde Wirkung nachgesagt.


Süßigkeiten


In Hoi An gibts viele kleine Leckereien am Straßenrand. Das hier ist was Süßes. (Foto: Ruti)

In Vietnam gibt es auch viele verschiedene Nachspeisen. Viele sind allerdings sehr, sehr süß, wie diese Kokos-Süßigkeit:

Das ist was Süßes mit Kokosnuss zum Auspacken in Vietnam. (Foto: Ruti)

Das war nicht so mein Ding. Dafür ist die Verpackung mit einem Kokosnussblatt sehr schick, finde ich.

Die weißen Bällchen auf dem Bild oben fand ich allerdings sehr lecker und auch die Kartoffel-Kokosnuss-Bohnen-Kekse sind nicht allzu süß.

Auch diese Kekse aus Kartoffeln, grünen Bohnen und Kokosnuss schmeckt lecker. (Foto: Ruti)

Die Bilder mit den englischen Beschilderungen stammen aus Hoi An. Weil die Altstadt so märchenhaft schön ist, zieht sie sehr viele Touristen an. Normalerweise sind englischsprachige Beschilderungen in Vietnam unüblich.

Das Gute an den Straßenständen ist, dass man keinen ganzen Beutel kaufen muss, sondern auch nur ein Stück zum Kosten bekommen kann.

Strandfood


Streetfood gibt es auch am Strand. In Nha Trang verkaufen sie Kokussnüsse zum Trinken, Souvenirs und verschiedene Gerichte. Besonders cool fand ich eine Dame, die auf einem primitiven tragbaren Grill frische Krabben, Shrimps und Lobster zubereitet hat.

Am Strand in Nha Trang werden frische Krabben direkt an der Liege gegrillt. Dabei kann man noch nett mit den Händlerinnen plaudern. (Foto: Ruti)

Muscheln


Überhaupt gibt es in Vietnam fantastischen Fisch und vorzügliche Meeresfrüchte. Bei einer so langen Küste ist das auch nicht verwunderlich.

Besonders empfehlen möchte ich die Muscheln. In Vietnam werden Austern gezüchtet, die entweder klassisch roh auf Eis oder gegrillt serviert werden. Außerdem gibt es neben Mies-, Venus- und Jakobsmuscheln eine Reihe weitere Arten, die ich noch nie gesehen hatte. Die Vietnamesen zeigen sich auch kreativ in der Zubereitung. Beispielsweise mundete mir eine Miesmuschel-ähnliche Art, die mit Erdnüssen gefüllt war, besonders gut.

Sumpfschnecken


Sehr beliebt sind auch Sumpfschnecken. Mir sind sie fast in jedem Ort begegnet. Wenn Du schonmal Schnecken gegessen hast, weißt Du, wie sie schmecken. Die Sumpfschnecken unterscheiden sich nicht sonderlich im Geschmack. Wichtig ist, wie sie zubereitet werden und da gibt es viele Varianten. Ich hatte eine, bei der sie herausgelöst und mit Hackfleisch vermischt wurden. Dann wurde das Schneckenhaus mit der Mischung wieder aufgefüllt.

Sumpfschnecken sind in Vietnam sehr beliebt. Man findet sie an jeder Ecke. (Foto: Ruti)

Fisch – Mekong-Style


Wenn Du im Mekong-Delta unterwegs bist, solltest Du “Fisch – Mekong-Style” essen. Ich weiß leider nicht genau, was für ein Fisch das war, aber er wird mit Schuppen zubereitet und stehend in einem Gestell aus Zitronengras serviert. An den Seiten wird er aufgeschnitten und das Fleisch entnommen. Zusammen mit Grünzeug, Gemüse und Nudeln wickelt man ihn in Reispapier ein und verspeist das Ganze wie eine Frühlingsrolle. Es ist ein Gericht, das die Blicke der anderen Restaurantbesucher auf sich zieht und hervorragend schmeckt.

Fish - Mekong-Style ist ein optisch sehr cooles Gericht in Vietnam. (Foto: Ruti)

Lotussaft


Vietnam hat daneben auch bizarre Säfte mit allerlei Bohnen, Nudeln und anderem Zeug zu bieten. Ich fand, das war ein wenig wie Bubble-Tea, nur eben die extreme Version.

Wenn man in Saigon an Straßenständen warten muss, wird oft gratis ein gelblicher Saft serviert. Leider ist der gar nicht lecker. Den Geschmack würde ich als muffig bezeichnen – stark gewöhnungsbedürftig. Wenigstens habe ich ihn nach ein paar Tagen runterbekommen. Anfangs fiel es mir schwer, ihn auch nur aus Höflichkeit zu trinken.

Es stellte sich heraus, dass es sich um Lotussaft handelt. Die Kerne der Pflanze sind ganz lecker und der Effekt beeindruckend, der Saft allerdings nicht so.

Zum Abschluss will ich noch drei absolute Pflicht-Köstlichkeiten Vietnams vorstellen:

Vietnamesischer Kaffee


Vietnamesischer Kaffee (Foto: Ruti)

Vietnam ist der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt. Die Bohne hat einen anderen Geschmack als bei uns und auch anders als in Arabien. Die Zubereitung unterscheidet sich ebenfalls: Auf eine Kaffeetasse, in die ein wenig süße Kondensmilch gegeben wird, wird ein Aluminium-Behälter gesetzt, worin sich das Pulver befindet. Dann gießt man Wasser in den Behälter und wartet, bis es durchgetropft ist. Nach dem Umrühren ist das Produkt fertig und ziemlich süß. Der Kaffee hat einen leichten Schokoladengeschmack.

Pho-Suppe


Die Pho-Suppe fällt jedem Vietnam-Reisenden sofort ins Auge. Morgens sitzen so gut wie alle Vietnamesen an den Straßenrändern und essen dieses für das Land typische Frühstück. Es handelt sich um Nudelsuppe mit (meistens) Rindfleisch, Grünzeug und Zwiebeln, die mit Stäbchen gegessen wird. Der Vietnamese isst im Allgemeinen mit Stäbchen.

Die Pho-Suppe ist das typische Frühstück der Vietnamesen. (Foto: Ruti)

Die Pho-Suppe stammt aus dem nördlichen Vietnam, hat sich aber über das ganze Land ausgebreitet und man bekommst sie auch, wenn die Frühstückszeit vorbei ist. Sie ist nahrhaft, nicht scharf, nicht zu exotisch und eine günstige und leckere Malzeit – auch für angeschlagene Mägen.

Frühlingsrollen


Yummy: Frühlingsrollen zum Selbermachen in Vietnam (Foto: Ruti)

Frühlingsrollen sind ein Klassiker Vietnams, den wohl kaum jemand von der Tellerkante schubst. Im Gegensatz zu Thailand gibt es in Vietnam verschiedene Varianten. Mir wurde gesagt, es gebe fünf Kategorien. Wie diese unterschieden werden, ist mir allerdings ein Rätsel. Denn ich habe mindestens zehn verschiedene Arten gegessen. Die Füllung ist häufig leicht unterschiedlich, aber vor allem gibt es kalte und warme Frühlingsrollen. Die warmen werden frittiert und sind die, die wir bei uns auch kennen. Die kalten sind leicht transparent und man bekommt sie in Deutschland nur beim Vietnamesen. Beide Arten werden mit Soßen zum Dippen serviert und sind der perfekte Snack zu jeder Tageszeit. Manchmal gibts die Frühlingsrollen auch zum selber machen, wie auf dem Bild oben. Das macht besonders viel Spaß.

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