König der Welt hoch über Laos in Nong Khiaw (Foto: Ruti)

Rutis Jahresrückblick 2016 – eine Bilder-Reise

Ruti Myanmar, Rückblick, SriLanka, Südostasien, Weltreise 0 Comments

Brexit, Trump-Wahl, Flüchtlingskrise und die halbe Musikwelt tot – das Jahr 2016 geht als ein mieses in die Geschichte ein. Doch es war nicht alles schlecht. Ich habe ein gigantisches Reisejahr hinter mir.

Im April habe ich die Zelte in Deutschland abgebrochen und bin aufgebrochen in die große weite Welt. Dabei habe ich so viele fantastische Dinge gesehen und erlebt, die für mehrere Leben reichen würden. Nach und nach bereite ich die besten Geschichten und Bilder hier im Blog auf. Heute kommt hier mein Jahresrückblick 2016:

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Sankt Johann im Pongau

Bevor ich mich auf meine Weltreise begab, war ich noch 2 Mal Skifahren in Österreich. Witzigerweise 2 Mal in St. Johann, jedoch in 2 verschiedenen. Über die Jahreswende war ich zunächst im Pongau. Das Skigebiet dort heißt Ski Amadé.

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Zur Jahreswende war ich in Sankt Johann im Pongau. Die Piste hier im Skigebiet Ski Amadé sieht super aus, ist aber alles Kunstschnee - ein Wunderwerk der Technik. (Foto: Ruti)

Zur Jahreswende war ich in Sankt Johann im Pongau. Die Piste hier im Skigebiet Ski Amadé sieht super aus, ist aber alles Kunstschnee – ein Wunderwerk der Technik.

Sankt Johann in Tirol

Einen Monat später fuhr ich dann nach St. Johann in Tirol. Dort gibt es mit dem ortseigenen Skigebiet, dem Wilden Kaiser und Kitzbühel gleich 3 Skigebiete. Mit einem All-Star-Skipass kann man überall fahren. In Kitzbühel befindet sich mit der Streif die berühmteste Skirennstrecke der Welt mit extrem steilen Passagen.

In diesem Urlaub habe ich auch zum 1. Mal Eisstockschießen gemacht. Auch wenn uns die Regeln nicht klar waren, hat es viel Spaß gemacht. Sollte man mal probieren!

Sankt Johann in Tirol hat gleich 3 Skigebiete zu bieten: im Ort selbst, Kitzbühel und der Wilde Kaiser (im Bild). (Foto: Ruti)

Sankt Johann in Tirol hat gleich 3 Skigebiete zu bieten: im Ort selbst, Kitzbühel und der Wilde Kaiser (im Bild).

Start meiner Weltreise

Kurz bin ich nochmal nach Hamburg geflogen und dann nach langer Planung und Vorbereitung startete ich am 3. April in mein großes Abenteuer Weltreise.

Am Frankfurter Hauptbahnhof wurde ich von Mama und ein paar guten Freunden verabschiedet und stieg in den Zug (Beitrag: Thank you for travelling with Deutsche Bahn).

Freunde begleiten mich zum Frankfurter Hauptbahnhof, bevor ich in den Zug nach Wien steige, die erste Station meiner Weltreise. (Montage: Ruti)

Freunde begleiten mich zum Frankfurter Hauptbahnhof, bevor ich in den Zug nach Wien steige, die erste Station meiner Weltreise.

Wien


Meine erste Station war das die schöne Stadt Wien (Beiträge: Wien-Video und Wien-Bilder).

Der Brunnen "Macht zur See" am Michaeler Platz in Wien ist ein sehr beliebtes Fotomotiv. (Foto: Ruti)

Der Brunnen “Macht zur See” am Michaeler Platz in Wien ist ein sehr beliebtes Fotomotiv.

Meine Top Ten 2016


Bratislava

Als nächstes fuhr ich von Österreich mit dem Schiff über die Donau nach Bratislava (Bratislava-Video & Bratislava-Bilder).

Der Man at Work ist die am häufigsten fotografierte Statue Bratislavas. Ihm auf den Kopf zu fassen, soll Glück bringen. (Foto: Ruti)

Der Man at Work ist die am häufigsten fotografierte Statue Bratislavas. Ihm auf den Kopf zu fassen, soll Glück bringen.

Budapest

Dann gings mit dem Bus von der Slowakei nach Budapest (Budapest-Video & Budapest-Bilder).

Das ist der beliebteste Tisch im Szimpla Pub in Budapest. (Foto: Ruti)

Das ist der beliebteste Tisch im Szimpla Pub in Budapest.

Polen

Von Ungarn ging es weiter mit dem Nachtbus nach Polen.

Dort blieb ich etwa 2 Wochen Meine erster Stopp hieß Krakau. Dann brachte mich der Zug in die Hauptstadt Warschau und ein paar Tage später nach Danzig (Polen-Video).

Wer hats erfunden? So wie sich Berlin und Hamburg über die Erfindung der Currywurst streiten, so tun das im Falle des Wodkas Polen und Russland. Ich habe auf meiner Reise durch die Länder gelernt, dass es wohl Polen war - zumindest stammt der erste amtliche Eintrag über dessen Herstellung im Jahre 1405 von dort. (Foto: Ruti)

Wer hats erfunden? So wie sich Berlin und Hamburg über die Erfindung der Currywurst streiten, so tun das im Falle des Wodkas Polen und Russland. Ich habe auf meiner Reise durch die Länder gelernt, dass es wohl Polen war – zumindest stammt der erste amtliche Eintrag über dessen Herstellung im Jahre 1405 von dort.

Litauen

Von Danzig aus wollte ich nach Litauen. Weil ich das nicht richtig geplant hatte, musste ich erneut zurück nach Warschau bevor mich der Bus nach Vilnius brachte. in der Hauptstadt Litauens befindet sich auch die coole Pseudo-Republik Uzupis (Uzupis-Beitrag). Neben Vilnius habe ich mir noch Kaunas angeschaut.

Die Kathedrale in Vilnius mit der Statue des Stadtgründers von Gediminas ist ein zentraler Ort in der Hauptstadt Litauens (Foto: Ruti)

Die Kathedrale in Vilnius mit der Statue des Stadtgründers von Gediminas ist ein zentraler Ort in der Hauptstadt Litauens.

Lettland

Als nächstes war mit Lettland der zweite Baltikum-Staat dran, wo ich mit dem Bus und einem Stopp in Panevezys hingefahren bin.

Nicht, dass ich vorher nicht schon viel gefeiert hatte, aber in der Partyhochburg Riga habe ich das Pensum nochmal erhöht (Video über Lettland und Litauen).

Das Freiheitsdenkmal in Riga, Lettland. (Foto: Ruti)

Das Freiheitsdenkmal in Riga, Lettland.

Stockholm

Danach war erstmal Bötchen fahren angesagt, obwohl das Bötchen ein riesiges Kreuzfahrtschiff war. Nach einer Nacht auf der Ostsee kam ich in Stockholm an.

Auf dem Schiff Richtung Schweden war der Ausblick ganz nett. (Foto: Ruti)

Auf dem Schiff Richtung Schweden war der Ausblick ganz nett.


Stockholm (Foto: Ruti)

Stockholm

Tallinn

Von Schweden gings wieder zurück nach Riga und dann direkt weiter mit dem Bus nach Tallinn in Estland. Dort habe ich mir nach all den Städtebesuchen eine schöne Abwechslung gegönnt und bin mit ein paar Leuten vom Hostel raus in die Natur gefahren. Unter anderem sind wir durch ein großes Sumpfgebiet gewandert und am Ostseestrand gewesen. Das Wetter war zwar gut, aber zum Baden war es zu kalt.

Der Nationalpark Lahemaa etwa 70 Kilometer von Tallinn, Estlands Hauptstadt entfernt, beherbergt ein gigantisches Sumpfgebiet. (Foto: Ruti)

Der Nationalpark Lahemaa etwa 70 Kilometer von Tallinn, Estlands Hauptstadt entfernt, beherbergt ein gigantisches Sumpfgebiet.

Helsinki

Von Tallinn aus fuhr ich erneut mit der Fähre nach Skandinavien. Dieses Mal in die finnische Hauptstadt Helsinki (Video vom hohen Norden Europas).

Helsinki (Foto: Ruti)

Helsinki

Russland

Lenin und, wie ein Freund von mir sagte, "Rutin". (Foto: Ruti)

Lenin und, wie ein Freund von mir sagte, “Rutin”.

Von Finnland aus fuhr ich nochmal nach Tallinn, bevor ich mich in den Bus nach St. Petersburg gesetzt habe (St.-Petersburg-Video). An der Grenze zu Russland musste ich dann zum ersten Mal auf der Reise meinen Pass vorzeigen (So läuft das mit dem Visum).

Russland betrat ich Anfang Mai und verbrachte einen Monat dort. Von St. Petersburg fuhr ich mit dem Nachtzug nach Moskau (Moskau-Video). Eine Woche später stieg ich in die transsibirische Eisenbahn, die mich nach 4 Tagen und mehr als 5000 Kilometern in Irkutsk ausspuckte (Beitrag über die transsibirische Eisenbahn).

Irkutsk liegt nahe des Baikalsees. Mit Bus und Fähre bin ich zu der Insel Olchon gereist, wo ich eine knappe Woche die Abgeschiedenheit der Natur genoss. Der Baikalsee war eines der ganz großen Highlights.

Die Isaakskathedrale in St. Petersburg (Foto: Ruti)

Die Isaakskathedrale in St. Petersburg .


Backpacker-Statue in Irkustk, Sibirien. (Foto: Ruti)

Backpacker-Statue in Irkustk, Sibirien.


Der Baikalsee war eines der ganz großen Highlights meiner Reise. (Foto: Ruti)

Der Baikalsee war eines der ganz großen Highlights meiner Reise.

Mongolei

Als ich wieder in Irkutsk war, machte ich mich auf den Weg zum nächsten Highlight – die Mongolei. Das Transportmittel hieß transmongolische Eisenbahn. In dem am dünnsten besiedelten Land der Welt gibt es unendliche Weiten. Die Hauptstadt Ulaanbaatar ist die einzige große Stadt in diesem riesigen Land. Ich machte eine 8-tätige Tour bis zur Wüste Gobi und durch die Zentral-Mongolei. Dort lernte ich Callum und Amy aus England kennen, mit denen ich einige Zeit reiste.

Die Hälfte der Bevölkerung in der Mongolei sind immer noch Nomaden und leben wie hier auf dem Bild. Ich habe nur 8 Tage so gelebt. (Foto: Ruti)

Die Hälfte der Bevölkerung in der Mongolei sind immer noch Nomaden und leben wie hier auf dem Bild. Ich habe nur 8 Tage so gelebt.


In der Zentral-Mongolei ist es schön grün. (Foto: Ruti)

In der Zentral-Mongolei ist es schön grün.


Die Wüste Gobi (Foto: Ruti)

Die Wüste Gobi

China

In der Mongolei verbrachte ich knapp 2 Wochen, bevor mich der Zug nach Peking brachte (Bericht: von Deutschland nach China ohne Flug).

Die Verbotene Stadt in Peking. (Foto: Ruti)

Die Verbotene Stadt in Peking.

In China brach ich mir nach einer Woche den Fuß (mehr dazu hier und hier). Das veränderte meinen Reiseplan deutlich und ich musste auch Abschied von meinen britischen Freunden nehmen, denn mit Krücken konnte ich eben nicht so viel machen.

Ich fuhr erst einmal, zu meinem besten Freund Thomas aus Schulzeiten, der schon lange in China lebt und mir netterweise Unterschlupf anbot und auch mit den chinesischen Ärzten half.

Länger als eine Woche hielt ich es aber nirgendwo aus, so dass ich auch mit der Verletzung ganz gut rumgekommen bin. In sieben Wochen war ich in Peking, Simatai, Datong, Tianjin, Huzhou, Anji, Guilin, Yangshuo, Guiyang, Liupanshui (Ein besonderes Reiseerlebnis), Kunming, Dali, Shangri-La, Qiaotou, Lijiang.

Nächstes Mega-Highlight: die chinesische Mauer (Foto: Ruti)

Nächstes Mega-Highlight: die chinesische Mauer.

Myanmar

Von Deutschland bis Südchina bin ich mit Bus, Bahn und Schiff gereist. Eigentlich wollte ich das die komplette Reise durchziehen, aber nach Myanmar bestieg ich dann doch ein Flugzeug (warum, erfährst Du hier).

Als der Vorsatz einmal gebrochen war, flog ich noch ganz schön oft, insgesamt 15 Mal.

In Myanmar startete ich meinen Trip in Mandalay, wo ich Freunde aus Deutschland traf. Dann gins mit dem Schiff in die Tempelstadt Bagan.

Die Tempelruinenstadt Bagan in Myanmar. (Foto: Ruti)

Die Tempelruinenstadt Bagan in Myanmar.

Von dort aus fuhr ich mit dem Bus nach Nyaung Shwe am Inle See. Weiter gings mit dem Bus nach Yangon und an den Strand Ngapali – der erste tropische Strand auf meiner Reise. Schwimmen war ich zwar vorher schon in den Heilbädern Budapests, in Moskau und in einem Fluss in China, aber das Meer ist schon was anderes. In den Baikalsee habe ich nur die Fuße reingestreckt, war mir zu kalt.

Ngapali Beach ist der bekannteste Strand in Myanmar. (Foto: Ruti)

Ngapali Beach ist der bekannteste Strand in Myanmar.

Über Bangkok nach Deutschland

Da isser, der Bräutigam. (Foto: Ruti)

Da isser, der Bräutigam.

Von Yangon aus verließ ich Myanmar und flog über Thailand, wo ich One Night in Bangkok verbrachte, nach Deutschland. Denn einer meiner besten Freunde heiratete und nach langem Hin und Her konnte ich das nicht verpassen. Die ein oder andere Geschichte, die ich mit ihm zuvor erlebte, habe ich auch schon in meinem Blog verewigt (hier und hier).

Moskau und Kazan

Eine Woche später flog ich wieder los – erneut nach Moskau. Der Grund war eine Frau. Dieses Mal blieb ich einen Monat und ging in die Sprachschule, um Russisch zu lernen (Moskau-Video Nummer 2).

Auf dem Roten Platz in Moskau wollte ich schon immer mal stehen. (Foto: Ruti)

Auf dem Roten Platz in Moskau wollte ich schon immer mal stehen.

Zwischendurch flogen wir für ein Wochenende nach Kazan.

Denkmal des tartarischen Dichters Musa Jalil in Kazan. Er ist in Ketten dargestellt, weil er als Widerstandskämpfer von den Nazis hingerichtet wurde. Er war ein Held der Sowjetunion. (Foto: Ruti)

Denkmal des tartarischen Dichters Musa Jalil in Kazan. Er ist in Ketten dargestellt, weil er als Widerstandskämpfer von den Nazis hingerichtet wurde. Er war ein Held der Sowjetunion.

HongKong

Als ich Moskau wieder verließ, hieß das Ziel HongKong. Dort verbrachte ich fast 2 Wochen, weil ich mir dort ein neues Visum für China besorgt und auch ein wenig getrödelt habe (HongKong-Video).

Die Skyline von HongKong ist atemberaubend. (Foto: Ruti)

Die Skyline von HongKong ist atemberaubend.

Macau

Da ich schon in HongKong war, bot es sich an, nochmal kurz ins Spielerparadies Macau zu fahren, bevor ich erneut nach China reiste (Macau-Video).

Die Casinostadt Macau - eine Sonderverwaltungszone Chinas. (Foto: Ruti)

Die Casinostadt Macau – eine Sonderverwaltungszone Chinas.

Nochmal China

Eigentlich wollte ich nochmal einen Monat in China bleiben, weil mein erstes Visum aber so lang war, habe ich dieses Mal nur noch 14 Tage bekommen. In dieser Zeit schaute ich mir zum einen Shanghai an, wo ich im Propaganda-Museum und auf dem zweithöchsten Gebäude der Welt war.

So sieht Shanghai vom Shanghai-Tower, dem zweithöchsten Gebäude der Welt aus. (Foto: Ruti)

So sieht Shanghai vom Shanghai-Tower, dem zweithöchsten Gebäude der Welt aus.

Zum anderen fuhr nochmal nach Dali, weil ich unbedingt ein paar Tage ins dortige Kung-Fu-Kloster gehen wollte. Ich war da auch, aber kürzer als geplant. Die Geschichte dazu werde ich demnächst erzählen.

Im chinesischen Dali war ich ein paar Tage im Kung-Fu-Tempel. (Foto: Ruti)

Im chinesischen Dali war ich ein paar Tage im Kung-Fu-Tempel.

Laos

Von Dali aus fuhr ich über Jinghong mit dem Bus nach Luang Namtha in Laos.

In Dali hatte ich Callum und Amy wiedergetroffen und passierte mit ihnen die Grenze nach Laos, wo wir uns auch immer mal wieder begegneten und gemeinsam was unternahmen.

Auch wenn Laos nicht am Meer liegt, kann trotzdem Baden gehen. (Foto: Ruti)

Auch wenn Laos nicht am Meer liegt, kann trotzdem Baden gehen.

Wir haben zum Beispiel eine zweitägige Kayaktour zusammen gemacht.

Kayaken durch den Dschungel in Nordlaos. (Foto: Ruti)

Kayaken durch den Dschungel in Nordlaos.

Alleine bin ich mit dem Motorrad mehr als 1000 Kilometer durch das Land bis in die Hauptstadt Vientiane gefahren.

Als es keine Straßen gab, musste ich mein kleines Motorrad kurzerhand auf ein Boot laden, um voranzukommen. (Foto: Ruti)

Als es keine Straßen gab, musste ich mein kleines Motorrad kurzerhand auf ein Boot laden, um voranzukommen.

Kuala Lumpur

Von Vientiane bin ich nach Kuala Lumpur in Malaysia geflogen.

Die Petronas-Twin-Towers sind das Wahrzeichen der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. (Foto: Ruti)

Die Petronas-Twin-Towers sind das Wahrzeichen der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.

Sri Lanka

In Kuala Lumpur blieb ich aber nur eine Nacht, weil ich dann weiter geflogen bin nach Sri Lanka.

In der Hauptstadt Colombo angekommen, fuhr ich direkt weiter an den Strand von Mount Lavinia und dann noch etwas südlicher nach Hikkaduwa.

Sonnenuntergang am Strand von Hikkaduwa in Sri Lanka. (Foto: Ruti)

Sonnenuntergang am Strand von Hikkaduwa in Sri Lanka.

Nach einer Woche Beachlife und meinen ersten Surfversuchen, fuhr ich mit dem Zug wieder zurück nach Colombo, wo ich mich mit meiner russischen Freundin getroffen habe. Dann unternahmen wir eine viertägige Tour durchs Inland, wo wir jede Menge unternahmen, unter anderem auch Rafting und Canyoning.

Canyoning in Sri Lanka war ein Riesenspaß. (Foto: Ruti)

Canyoning in Sri Lanka war ein Riesenspaß.

An meinem Geburtstag waren wir erst auf Safari im Yala-Nationalpark und ließen uns dann in Unawatuna, einem Strandort rauswerfen. Dort relaxten wir 2 Tage, bevor wir nahe Madiha eine Woche ins Surfcamp gingen.

In Sri Lanka war ich zum ersten Mal Surfen, aber bestimmt nicht zum letzten Mal. (Foto: Ruti)

In Sri Lanka war ich zum ersten Mal Surfen, aber bestimmt nicht zum letzten Mal.

Weihnachten in Deutschland

Danach wars vorbei mit Sonne für mich, denn ich flog wieder nach Frankfurt (warum, erkläre ich hier).

Weihnachten verbrachte ich bei der Familie in Hamburg.

Zu Weihnachten war ich wieder in Deutschland. (Foto: Ruti)

Zu Weihnachten war ich wieder in Deutschland.

Das wars dann auch schon mit meinem Jahresrückblick 2016. Für 2017 habe ich aber auch schon einiges an Auslandsmonaten geplant. Mal sehen, wie es dann wirklich kommt. Plan und Wirklichkeit ist bei mir ja immer so eine Sache.

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